Flo's Weblog

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Mai 21: Videokonverter HandBrake in Version 0.9.9 verfügbar

Wann immer es darum geht, Videos oder DVDs für die Verwendung auf meinen iOS-Geräten oder in iTunes umzuwandeln, ist HandBrake die Software meiner Wahl. Wenn auch nur selten aktualisiert, verrichtet sie zuverlässig ihren Dienst, ist kostenlos und bietet zahlreiche Einstellungen und Konfigurationsvorlagen für alle möglichen Geräte. Am Wochenende stand nun mal wieder ein Update an. Version 0.9.9 liefert dabei unter anderem die Unterstützung von Blu-ray-Untertiteln (PGS), Filmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und eine bessere Konvertierung von Surround-Sound. Auch die Konfigurationsvorlagen der unterstützten Geräte wurden weiter verfeinert. Weggefallen sind hingegen die bislang verwendeten farbigen Icons, so dass sich die Software besser in das Mountain Lion Design eingliedert. Dort wird nun auch die Mitteilungszentrale unterstützt. Zudem können die Quelldateien nun auch per Drag and Drop in das Programm geschubst werden. In großem Stil überarbeitet wurde die Verarbeitung der Audiospuren. So kann man diese bei Filmen künftig auch auf Mono beschränken, was deutliche Einsparungen bei der Dateigröße mit sich bringt. Nach wie vor gilt, dass zum Umwandeln von kopiertgeschützten DVDs der VLC-Player installiert sein muss, da HandBrake hierzu auf eine Bibliothek des Video-Alleskönners zurück greift. Handbrake 0.9.9 setzt einen Intel-Mac mit 64-Bit-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.6 voraus und steht auch in einer Windows-Version zur Verfügung.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 21. Mai 2013 um 17:28 Kommentare: (2) Trackbacks: (0)

Mai 21: AppStore Perlen Spezial: Flo’s Weblog

Zugegeben, das letzte Update für meine App ist schon ein paar Tage. Kurz vor der WWDC ist es aber nun noch einmal soweit. Der eine oder andere Nutzer wird es bereits bemerkt haben, seit ein paar Minuten steht die neue Version 5.5 zum Download im AppStore bereit. Enthalten sind verschiedene neue Funktionen und Verbesserungen, denen ich mich an dieser Stelle einmal ausführlich widmen möchte. Da Apple mit iOS 6 nur wenige von mir verwendbare neue APIs eingeführt hat, habe ich mich in den vergangenen Versionen vor allem der Verbesserung der Kommentarfunktion gewidmet. So ist inzwischen das Schreiben neuer Kommentare nativ in die App integriert und es kann sogar direkt auf bereits abgegebene Kommentare geantwortet und Links aus ihnen geöffnet werden. Was mich jedoch immer ein wenig gestört hat, war die Ansicht der Kommentare. Diese habe ich nun meinen Vorstellungen entsprechend angepasst, so dass die Abfolge von Kommentaren und Antworten optisch einer Chat- oder SMS-Kommunikation auf dem iPhone ähnelt. Der folgende Screenshot zeigt, wie dies nun aussieht.


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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 21. Mai 2013 um 11:49 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: apps, appstore, blog, internes, perlen

Mai 21: Yahoo haucht Flickr neues Leben ein

Yahoo hat in der noch jungen Woche bereits einiges hinter sich gebracht. Man hat sich nicht nur die Blogger-Plattform Tumblr für schlanke 1,1 Milliarden US-Dollar einverleibt, sondern auch den hauseigenen Foto-Dienst Flickr kräftig aufgehübscht. Die Handschrift der (inzwischen nicht mehr ganz so) neuen Chefin Marissa Mayer bleibt dabei deutlich zu erkennen. Deutlich aufgeräumter, zeitgemäßer und strukturierter wirken die Dienste des einstigen Suchmaschinen-Giganten seit ihrer Amtsübernahme. Das neue Design des Webauftritts von Flickr macht auf jeden Fall wieder richtig Lust, Fotos ins Web zu laden. Etwas, was mir nach dem Wegfall der MobileMe-Galerie zugegebenermaßen abhanden gekommen ist. Mit den in Mode gekommenen Auto-Upload-Diensten a la Fotostream und Amazon Cloud Drive Fotos kann und will ich mich nach wie vor nicht anfreunden. Ich will wissen, was ich in die Cloud lade und wie ich es dort organisiere. Dass ich damit offenbar nicht alleine bin, zeigt die Wiederbelebung von Flickr. Im Fokus steht neben dem Re-Design des Webauftritts, der nun deutlich weniger leere Flächen aufweist und eine Slideshow-Funktion bietet, die Unterstützung von Fotos in voller Auflösung. Damit einem hierbei nicht kurzfristig der Speicherplatz ausgeht, erhält jeder User 1TB Gratis-Speicherplatz. Nochmal: 1 Terrabyte! Ein wie ich finde bemerkenswertes Angebot. Möchte man noch mehr haben, wird man entsprechend zu Kasse gebeten. Der doppelte Speicherplatz kostet dann aber auch schon $ 499,- im Jahr. Möchte man lediglich die eingeblendete Werbung deaktivieren, kostet dies $ 49,99 pro Jahr. Bereits seit vergangenem Dezember steht eine sehr gelungene iOS-App für Flickr (kostenlos im AppStore) zum Download bereit, die die Anzahl der Flickr-Uploads um satte 25% gesteigert haben soll.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 21. Mai 2013 um 07:53 in Technik
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Tags für diesen Artikel: flickr, yahoo

Mai 20: Gute Chancen für neue MacBooks auf der WWDC

Neben ihrem Bericht über das iPad 5, welches man im September in einer 25% bis 33% leichteren Form erwartet, hat sich die DigiTimes auch zu Apples MacBook-Reihe geäußert. Demnach soll Apple die gesamte Familie in naher Zukunft aktualisieren. Der Quelle aus Zuliefererkreisen nach sollen die neuen Geräte dabei wie erwartet in erster Linie auf Intels neue Haswell-Architektur umgestellt und auf der WWDC präsentiert werden. Damit reiht sich die DigiTimes direkt hiner dem KGI Securities Analysten Ming-Chi Kuo ein, der bereits im vergangenen Monat berichtet hatte, dass neue MacBook Air und MacBook Pro die Hardware-Highlights der WWDC werden sollen. Ursprünglich hatte dieser auch erwartet, dass Apple das Non-Retina-Modell dann aus dem Programm nehmen wird. Inzwischen soll sich Apple aber aufgrund der Popularität dieser Geräte dazu entschlossen haben, zumindest ein weiteres Jahr auch die weniger hochauflösende Variante im Programm zu behalten. Angeblich sollen Apples Bestellungen bei den Zulieferern dem Bericht zufolge im zweiten Quartal 2013 um 20% gegenüber dem ersten Quartal gestieben sein.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 20. Mai 2013 um 21:12 in Mac
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Tags für diesen Artikel: apple, mac, macbook, macbook air, macbook pro, retina

Mai 20: iPad 5 angeblich im September und 25% bis 33% leichter

Wie die DigiTimes aktuell berichtet, soll Apple in Kürze mit der Testproduktion des kommenden 9,7" iPad beginnen. Dies will man aus taiwanesischen Zuliefererkreisen erfahren haben. Demnach soll der darauffolgende Beginn der Massenproduktion dann im Juli liegen, sofern die Testproduktion auf keine nennenswerten Probleme stößt. Sollte diese Terminplanung der Realität entsprechen und von Apple gehalten werden können, könnte die fünfte Generation des iPad dann im September auf den Markt kommen. Gerechnet wird mit einem monatlichen Volumen von 2 bis 3 Millionen Geräten. Bereits in der Vergangenheit wurde darüber spekuliert, dass sich das große iPad mit der nächsten Generation an das Design des iPad mini anlehnen könnte. Dies würde Einsparungen sowohl beim Gewicht, als auch beim Volumen des Geräts bedeuten. In dem aktuellen Bericht ist davon die Rede, dass die fünfte Generation um 25% bis 33% leichter werden könnte als sein direkter Vorgänger. Erreicht werden soll dies unter anderem durch eine neue Display-Technologie, die dann nur noch eine statt der bisher zwei verwendeten LED-Leisten benötigt und einen verbesserten Akku. Die Auflösung des Retina-Displays soll erwartungsgemäß auch beim iPad 5 weiterhin bei 2.048 x 1.536 Pixeln liegen.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 20. Mai 2013 um 18:16 in iPad
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Tags für diesen Artikel: apple, ipad, rumor

Mai 20: Apple testet angeblich 1,5" OLED-Displays für iWatch

Nach den ganzen Meldungen zum Thema iRadio geht es nun mal wieder um ein Thema, welches Anfang des Jahres noch Liebling der Apple-Presse war. Auch wenn es in den vergangenen Wochen wieder ein bisschen ruhiger wurde, soll Apple nämlich nach wie vor an seiner gemunkelten iWatch arbeiten. Passend dazu haben die japanischen Kollegen von Macotakara (via MacRumors) verschiedene Berichte der taiwanesischen Ausgabe der Economic Times aufgegriffen, in denen es um Bauteile für das Gerät geht. So soll Apple inzwischen den Startschuss für die Testproduktion von 1,5" OLED Displays gegeben haben, die von RiTdisplay gefertigt werden sollen. Die benötigte Touch-Technologie soll unterdessen von RitFast stammen. Beide Unternehmen gehören zur Unternehmensgruppe RITEK. Der Bericht passt dabei ins Bild. Bereits im Dezember vergangenen Jahres waren Gerüchte aufgekommen, Apple habe RiTdisplay als Produzent für das 1,5"-Displays auserkoren.

In einem weiteren Bericht wird gemunkelt, Foxconn habe von Apple inzwischen den Auftrag erhalten, die iWatch zu produzieren. Allerdings dürfte es sich auch dabei eher um eine Testreihe handeln, da von Stückzahlen von um die 1.000 Einheiten die Rede ist. Angeblich arbeitet bei Apple ein 100 Mann starkes Team an dem Produkt. Ob es jedoch schon in diesem Jahr zu erwarten ist, können auch die neuen Berichte nicht aufklären.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 20. Mai 2013 um 17:41 in Apple
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Tags für diesen Artikel: apple, iwatch, rumor

Mai 20: Kommentar: Was ist so spannend an iRadio?

Manch einer mag den Begriff vermutlich schon gar nicht mehr hören. Andere können sich nicht mal etwas darunter vorstellen. Und wiederum andere fragen sich, warum es sich dabei aktuell um das absolute Hype-Thema in Sachen Apple handelt. Die Rede ist natürlich vom sagenumwobenen iRadio, einem Musikstreaming-Dienst, an dem Apple angeblich bereits seit einiger Zeit arbeiten soll. Die einleitenden Thesen habe ich dabei vor allem den recht kontroversen Kommentaren zu meinen Artikeln zu dem Thema entnommen. Stellt sich also die Frage, was denn so spannend an iRadio sein soll. Eine klare Antwort darauf kann es zum aktuellen Zeitpunkt gar nicht geben. Schließlich handelt es sich bei allem Gerede zu dem Thema aktuell lediglich um Gerüchte. Und niemand weiß genau, was Apple da eigentlich in der Schublade hat. Dass etwas kommen wird, scheint allerdings gesichert. Schließlich bieten inzwischen die direkten Konkurrenten Google und Amazon ähnliche Dienste an, was Apple mehr oder weniger zum Handeln zwingt, möchte man nicht seine Vormachtstellung in Sachen digitale Musik verlieren. Wie das Angebot aussehen könnte, darüber herrscht jedoch nach wie vor Unklarheit. Insofern bleibt uns zunächst einmal nichts anderes übrig, als uns die Ausgangslage anzusehen und auf die aktuellsten Gerüchte zu vertrauen. Während Googles Dienst in seinem Angebot an Anbieter wie Spotify und Rdio erinnert, soll Apple hingegen an einem hybriden Ansatz arbeiten, der solche On-Demand-Angebote mit einem personalisierten Radio nach dem Vorbild von Pandora und dem eigenen Angebot aus dem iTunes Store zu verschmelzen versucht. Und genau hier setzen wir an. Bei den beiden Konzepten von Spotify und Pandora. lesen Sie mehr
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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 20. Mai 2013 um 13:22 in iPod / iTunes
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Tags für diesen Artikel: apple, iradio, itunes, kommentar

Mai 19: "Titel-Skips" offensichtlich das Problem bei iRadio

Aktuell beherrscht mal wieder das Thema iRadio die Apple-Gerüchteszene. Dem allgemeinen Vernehmen nach will man in Cupertino den Dienst auf der in drei Wochen beginnenden WWDC vorstellen. Und auch wenn man offenbar immer noch nicht alle Vertagsabschlüsse mit den großen Labels in der Tasche hat, dürfte dieses Bestreben durch die Vorstellung eines ähnlichen Dienstes durch Google am verganenen Mittwoch noch weiter befeuert worden sein. Inzwischen wird immer deutlicher, woran die Verhandlungen aktuell noch scheitern. So berichtet CNET aktuell, weniger die Lizenzgebühren pro wiedergegebenem Song, sondern vielmehr die Abgaben, die pro abgebrochener Wiedergabe anfallen im Mittelpunkt der Differenzen stehen. Normalerweise ist es bei den Streaminganbietern so, dass auch dann volle Gebühren anfallen, wenn sich ein Benutzer nur einen Teil des Liedes anhört und dann direkt zum nächsten Titel springt. Im Falle von Pandora, einem amerikanischen Anbieter eines personalisierten Radiostreams, beläuft sich die maximale Anzahl dieser sogenannten "Skips" pro Tag auf 12 pro kostenpflichtigem Account. Nachdem Apple anfangs gerüchtehalber lediglich 6 Cent pro hundert abgespielter Songs geboten haben soll, habe man dieses Angebot inzwischen auf die branchenüblichen 12,5 Cent angehoben. Im Angesicht der durch den Google-Deal inziwschen ein wenig drängenden Zeit, dürfte man in Cupertino in den kommenden Tagen seine Verhandlungen noch weiter intensivieren, um den Dienst doch noch rechtzeitig zur WWDC an den Start bringen zu können. Da der Sinn und Zweck eines solchen Angebots in den vergangenen Artikeln doch recht kontrovers diskutiert wurden, werde ich mich dazu demnächst noch einmal mit einem Kommentar zu Wort melden.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Sonntag, 19. Mai 2013 um 20:53 in iPod / iTunes
Kommentare: (7) Trackback: (1)
Tags für diesen Artikel: apple, iradio, itunes, wwdc
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