Das Thema iWatch war eine der großen Stories in diesem Jahr bisher. Nach wie vor gibt es keine offizielle Bestätigung, ob Apple wirklich an einem solchen Gerät arbeitet. Die Anzeichen sprechen allerdings dafür. Nun haben die Kollegen von AppleInsider ein von Apple eingereichtes Patent aufgetrieben, in welchem ein Produkt beschrieben wird, das tatsächlich in Richtung iWatch gehen könnte. Konkret wird darin ein Armband mit einem flexiblem Display beschrieben, welches mit der "Slap-Bracelet-Technik" z.B. um ein Handgelenk (aber auch andere Objekte) geschlungen wird. Manch einer kennt so etwas vielleicht von Reflektor-Armbändern, die sowohl steif und gerade sein, sich aber auch mit einer Schnappbewegung um Hand- und Fußgelenke schlingen können. Diese Technik würde es bei der iWatch möglich machen, sie auch auf eine ebene Unterlage zu legen. Das integrierte Multitouch-Display passt sich dabei der jeweiligen Form des Armbands an. Parallel dazu werden in dem Antrag aber auch Ansätze beschrieben, die eher einer klassischen Uhr entsprechen und ein unflexibles Display beinhalten. Mit der Uhr lassen sich laut Antrag auch anderen Geräte verbinden, z.B. für die Anzeige von Musiktiteln, Mitteilungen und anderer Informationen. Dies geschieht drahtlos via Bluetooth oder WiFi. Zudem kann auch in anderer Richtung kommuniziert werden, so dass die Smartwatch in der Lage wäre, Dinge auf dem verbundenen Gerät zu steuern. Der Patentantrag nennt als Beispiel die Neusortierung von Wiedergabelisten oder die schnelle Beantwortung von Textnachrichten. Wie immer bei solchen Patenten ist allerdings nicht klar, ob Apple tatsächlich aktiv an dem beschriebenen Produkt arbeitet. Im Zusammenhang mit den aktuellen Gerüchten ist dieser Antrag allerdings durchaus interessant.

Die iWatch-Gerüchte reißen nicht ab. Allen voran ist es Bloomberg, die immer wieder neue Informationen zu dem angeblichen nächsten Apple-Projekt in den Raum stellen. Nachdem man zuletzt mit Informationen glänzte, Apple würde inzwischen ein Team von 100 Le
Aufgenommen: Mär 04, 15:02
Viele Beobachter zeigten sich überrascht als der ehemalige Adobe-CTO Kevin Lynch seinen alten Job kündigte und zu Apple wechselte. Vor allem die neue Aufgabe für Lynch bei Apple gab vielen Rätsel auf, ist seine prädestinierte Stelle als CTO schließlich sc
Aufgenommen: Apr 12, 19:49