Dez 2: iFixit zerlegt den neuen iMac
Der guten Tradition folgend haben die Reparaturspezialisten von iFixit nun auch den seit Freitag erhältlichen neuen iMac feinsäuberlich in seine Einzelteile zerlegt. Spannend war dabei vor allem wie es Apple gelungen ist, den Rand der Geräte auf gerade einmal 5 mm zu reduzieren. Insgesamt will man gar satte 40% Volumen eingespart haben. Verantwortlich dafür dürfte vor allem das nun mit dem Korpus verklebte Display sein. Eine Fertigungstechnik, die aktuell auch für die nur in begrenzter Stückzahl erhältlichen Geräte verantwortlich ist. So sind die Lieferzeiten bereits gegenüber dem Verkaufsstart teils deutlich angestiegen. Wer selbst Hand an seinen neuen iMac legen möchte, um die internen Komponenten aufzuwerten, wird es einigermaßen schwer haben. So sind Arbeitsspeicher und Festplatte im 21,5"-Modell direkt mit dem Logic Board verbunden, was eine Aufrüstung entsprechend schwierig macht. Ein kleiner Lichtblick: Beim ab Dezember verschickten 27"-Modell lässt sich zumindest der Arbeitsspeicher problemlos wie bisher in Eigenregie austauschen. Auf der positiven Seite vermerkt iFixit ein duales Mikrofon, einen neuen Lüfter und ein um 5 Millimeter dünneres Display. Die komplette Galerie lässt sich selbstverständlich auf den "Tear Down"-Seiten der Kollegen bewundern.
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