Jun 12: WWDC: Apple benennt Gewinner der Apple Design Awards
Es ist inzwischen gute Tradition, dass Apple auf der alljährlichen World Wide Developers Conference WWDC die begehrten Apple Design Awards an Entwickler verleiht,
die besonders innovativen Apps in den AppStore gebracht haben. Dabei wurden in diesem Jahr ausschließlich Apps in den Kategorien iPad, iPhone, Mac und Studenten geehrt. Die Auswahl ist aus meiner Sicht wirklich gelungen und beinhaltet auch einige Apps, die ich in den vergangenen zwölf Monaten in meinen AppStore Perlen präsentiert hatte. Insofern kann ich mich den Empfehlungen der Jury nur anschließen. Hier also die vollständige Liste der diesjährigen Gewinner der Apple Design Awards:
Kategorie iPhone:
Jetpack Joyride (kostenlos im AppStore)
Wo ist mein Wasser? (€ 0,79 im AppStore)
National Parks von National Geographic (kostenlos im AppStore)
Kategorie iPad:
Bobo Explores Light (€ 3,99 im AppStore)
DM1 – The Drum Machine (€ 3,99 imAppStore)
Paper by FiftyThree (kostenlos im AppStore)
Kategorie Mac:
Deus Ex: Human Revolution – Ultimate (€ 39,99 im Mac AppStore)
Limbo (€ 7,99 im Mac AppStore)
Sketch (€ 31,99 im Mac AppStore)
Kategorie Student:
daWindci (€ 2,99 im Mac AppStore)
Little Star (€ 2,39 im Mac AppStore)
Jun 12: WWDC-Splitter und Keynote-Review
Wie jedes Jahr war am vergangenen Abend die Keynote zur Eröffnung der WWDC lediglich die Spitze des Eisbergs. Um die dort behandelten Themen herum gibt es noch eine ganze Reihe Nebenkriegsschauplätze, die vielleicht nicht sofort ins Auge springen, die aber dennoch ihre eigene Relevanz haben. Die vielleicht größte Aufmerksamkeit hat auf der Keynote wohl das neue "MacBook Pro der nächsten Generation", oder kurz "Retina-MacBook Pro", erzielt. Ich tue mich ehrlich gesagt ein wenig schwer mit Apples neuer Namensgebung wie "The new iPad" oder jetzt "Next Generation MacBook Pro". Wie dem auch sei, erstmals stattete Apple dabei ein MacBook mit einem solch hochauflösenden Display mit 220 ppi aus. Erstmals verabschiedete sich Apple dabei aber auch in seinen Profi-MacBooks von einem optischen Laufwerk und, und das ist für mich deutlich schlimmer, von einem Ethernet-Anschluss. Dieser lässt sich zwar per Adapter "nachliefern", dieses ganze Adapter-Gefummel geht mir aber zugegebenermaßen auf die Nerven. Um die flachere Bauform realisieren zu können, hat Apple zudem den MagSafe-Anschluss verkleinert.
Der neue MagSafe 2 Anschluss, der sich auch im aktuellsten MacBook Air befindet, ist nicht kompatibel mit den bisherigen MagSafe-Netzteilen und auch nicht mit diesen verwendenden Geräten, wie z.B. dem Thunderbolt Display. Apple bietet in seinem Store jedoch inzwischen einen "MagSafe to Magsafe 2 Converter" für $ 9.99 an, der die Kompatibilität wiederherstellt.
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